Marlies' Hands 4 Horses
Marlies' Hands 4 Horses

Feedback der Tieren und deren Menschen

1000 Dank für die tolle Erfahrung die wir mit dir machen durften.

Euer Gespräch war sozusagen der Schlüssel zum Erfolg!
Es war eine Stunde mit Gänsehaut, tollen Beobachtungen und aufschlussreicher Worte, die alles veränderten! Es war für mich absolut faszinierend was ich alles sehen konnte, während du mit meinem Hund gesprochen hast.

Als erstes lag er auf dem Boden (was er sonst nie macht), träumte und rannte, dann fraß er, gähnte (so wie du) und kam zum Schluss des Gesprächs total müde und entspannt zu mir.
Es passte genau zur Abfolge der Fragen, die wir an ihn stellten (ob ihm langweilig ist oder er mehr spielen will / wieso er schlecht frisst / loslösen von der Angst alleine zu bleiben) als würde er es zeigen wollen.
Seit unserem Telefonat kann Màtè jetzt tagsüber ganz ruhig alleine bleiben (meistens sind es 4 Stunden) obwohl ich seitdem alles so mache wie bisher.
Er freut sich sehr wenn ich wieder komme, ist aber nicht mehr so hysterisch wie früher.

Ich wusste es konnte nicht die Lösung sein ihm dauerhaft Medikamente zum Ruhigstellen zu geben, aber trotz 8 Monaten harten Trainings, auch unter den Augen von unserer Hundetrainerin, haben wir es einfach nicht geschafft dass er entspannt, ohne Jaulen und Bellen länger als 20 Minuten alleine bleibt. Es war zum verzweifeln und erschien aussichtslos. Umso erstaunlicher, dass er mir seitdem vertrauen kann, dass ich immer wieder komme und ihn nicht im Stich lasse, so wie es ihm als Welpe in Ungarn passiert ist.

Deine Beschreibungen von ihm passten zu 100% zu seinem Charakter ohne dass ich dir davon erzählen musste. Er hört sehr viel besser auf seinen ursprünglichen Namen Màtè als auf Maty, so wie du es mir geraten hast. Gleich am nächsten Tag hat er es förmlich provoziert, indem er gar nicht auf Maty reagiert hat. Die Magenprobleme haben wir nun auch besser im Griff und er frisst wieder mehr.
Die Angst war groß ihn abgeben zu müssen, wenn er es nicht schafft.

Manchmal muss man wohl ungewöhnliche Wege gehen!
Rebecca

Ich kann Dir nicht genug danken, dass du mir bei meinem Kater Jason die Augen geöffnet hast. Nachdem du mit ihm gesprochen hast, habe ich selber zugeben müssen, dass er ein Einzelkater sein möchte und nicht in einem Mehrkatzenhaushalt leben will. Weil ich ihn so sehr liebe, werde ich ihn gehen lassen. Mittlerweile sieht es aus, als ob ich seinen "eigenen Menschen" gefunden habe. Sie wartet nur auf das OK vom Vermieter ab, und dann zieht er um. Danke vielmals!
Und nach deinem Gespräch mit meiner Stute L'Pinta, in dem Du erfahren hast, dass sie Borreliose hat (was auch im Nachhinein anhand eines Bluttests bestätigt wurde), wurde sie behandelt mit Karde, und es geht ihr jetzt viel besser. Deine heilenden Händen haben selbstverständlich auch dazu beigetragen. Aber nicht nur bei meinen Vierbeinern. Auch bei mir, nachdem Du mit meinem Wesen gesprochen hast. Ich bin soooooo froh, dass ich Dich kennengelernt habe.
Stephanie

Hier der rührender Bericht der damals misstrauischen Norwegerstute Lotta Maria über ihrer Herde-Behandlung im Rahmen meiner Präsentation auf dem Horse and Spiritfestival 2016 (Namen auf ihren Wunsch geändert). Übermittelt von der 'Besitzerin'. Nach der Behandlung hat sie zum ersten Mal mit ihrer Freundin fellgekrauelt! Vielen Dank Lotta Maria und 'Besitzerin'! 

Meine Herde hat sich entschieden an einer Heilbehandlung mitzumachen. Vor allem Mikja und Marius wollen unbedingt. Ich habe halt ja gesagt, dann gehen wir eben.

Marius wurde behandelt. Dann kam die Frau zu Mikja und mir. Ich habe mich hinter Mikja versteckt. Soll sie das mal lösen. Sie findet so was gut. Sie hat aber auch nie so viele schlechte Erfahrungen gemacht wie ich. Ich habe genau aufgepasst und kontrolliert was die Frau macht. Sie hat Kontakt zu meinen Ohren über Mikja hinweg. Das langt an Kontakt, habe ich ihr gesagt. Sie kam vorsichtig um Mikja herum. Ich beobachte sie ganz genau. Mikja geniest die Behandlung. Sie kaut, leckt, schüttelt sich, gähnt und dann wälzt sie sich. Jetzt kann ich mich nicht mehr hinter ihr verstecken.  Die Frau kommt zu mir. Ich beobachte sie immer noch genau. Ich habe Angst, dass es weh tut. Sie berührt mich. Alle meine Ängste sind da. Alle sorgsam gelernten Methoden mit der Angst umzugehen sind weg. Ich will nur noch weg. Was, wenn sie auch nicht weis mit meinen Ängsten umzugehen? Keiner scheint das zu wissen. So wie ich jetzt lebe ist es erträglich. Es war schon viel schlimmer. Es soll nicht wieder schlimmer werden. Was, wenn sie mir meine Methoden weg nimmt? Was, wenn meine Methoden, dann nicht mehr funktionieren? Ich brauche doch die Liebe von meiner Besitzerin und den anderen Menschen. Mir ist das alles viel zu gefährlich. Zu unkontrollierbar. Ich habe Angst. Ich gehe weg. Die Frau lässt mich gehen. Kommt aber gleich wieder. Sie sagt mir, dass es eine Lösung für meine Ängste gibt. Dass sie mir helfen kann. Ich bin hin und her gerissen. Kann es das echt geben? Ein Leben ohne diese tiefe Angst, die mich schon so lange begleitet. Ich stimme zu, dass sie mich berühren darf. Kurz klappt es. Es fühlt sich gut an. Dann schlägt die Angst über mir zusammen. Ich muss für meine Sicherheit sorgen. Was wenn es nicht funktioniert? Wenn alles nur schlimmer wird? Sie lässt mich gehen. Das ist gut, solange ich weggehen kann, brauche ich nicht zu kämpfen. Ich will nicht gegen die Frau kämpfen, aber wenn es sich nicht vermeiden lies, würde ich es machen. Sie scheint überrascht, dass ich so misstrauisch bin. Das hatte ich gut hinter Mikja verborgen. Aber jetzt kommt alles raus. Ich hoffe, meine Besitzerin nimmt mir das nicht übel. Ich habe versucht, dass sie von meinen Ängsten nicht so viel mitkriegt. Und jetzt liegen sie so offen da. Die Frau kommt wieder. Ich mache wieder ein klein bisschen mit, bis mich meine Ängste überrollen. Ein bisschen hat sie mich erreicht. Alles in mir fängt an zu kribbeln und zu jucken. Jetzt weis ich warum Mikja sich gewälzt hat. Entspannt wie Mikja und Marius bin ich nicht. Ich passe auf. Ich passe besonders gut auf. Ich habe Angst, dass ich die Kontrolle verliere. Ich weis nicht, was dann passiert. Ich habe solche Angst, dass es dann schlimmer wird.

Jetzt hört die Frau auf. Ich bin glücklich, dass ich das überlebt habe.

Ich darf gehen mit meiner Herde. Ich bin erleichtert. Es kribbelt und juckt noch alles in mir. Mikja bietet mir Fellkraulen an. Das will sie immer. Ich aber nicht, das ist mir zu viel Nähe. Jetzt bin ich ganz erleichtert, dass sie es mir anbietet. Es tut gut gegenseitig Fell zu kraulen. Wir machen das lange und ausgiebig und immer wieder. Ich bin überrascht. Die Nähe wird mir nicht zu viel. Ich genieße sie. Das habe ich noch nie so erlebt. Vielleicht tut die Frau ja doch gut. Ich bin hin und her gerissen. Vielleicht kommt sie ja wieder.

 

Seitdem begleite ich Lotta und ihrer Herde durch Fernbehandlungen/-Kommunikation. Sie lässt sich sehr gut darauf ein und bearbeitet ihre Themen und Ängste mit meiner Hilfe und der wunderbare Begleitung ihrer 'Besitzerin'. Und...sie begleitet mich um ins SEIN zu sein.

Marlies Bulters

Intuitive
Lebens-Entspannung

Tänzerin zwischen den Welten


im Raum Regensburg und fast Bundesweit

*Genieße die Weisheit der Pferde*

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